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Mr. Blackburn hat eine schöne Sammlung auf seinem Grundstück, an der alle ihre Freude haben dürfen, denn er macht sie freiwillig zugänglich. Zu dieser Sammlung gehört auch ein britischer Centurion aus Schweizer Beständen. Ein schöner, erhabener Anblick, der an eine Zeit erinnert, als noch schöne Panzer gebaut wurden. Die Befindlichkeiten mancher Deutscher vorausahnend, platzierte er allerlei Niedlichkeiten auf dem Panzer und bricht so die wehrhafte Ästhetik der Kriegsmaschine auf eine nette Art und Weise. Auch finden sich Kränze aus Mohnblumen, die an die Flandernschlacht erinnern, wo Vorfahren der Famielie Blackburn im 1. Weltkrieg starben. Leider konnten die Nachbarn, die nebenan ein Zentrum für pseudowissenschaftliche Therapieverfahren betreiben, die lokale Politik für sich einspannen, die zum Glück auch nichts ausrichten konnte. Der Panzer bleibt stehen!

Well done, mr. Blackburn.

Gruß aus Erpel!

Karsten Wild

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